2008: Valerie erhält den Amadeus Award in der Kategorie "Single des Jahres national" mit "Mädchen".(Platz 11 der Austrian Charts). Die Single "Regen" ist seit nunmehr 30 Wochen in den Austrian Charts und schaffte es auf Platz 10. In Deutschland war "Regen" Nummer 2 der Hörercharts von NDR2. Die Reedition des Albums Picknick steigt wieder auf Platz 31 ein und insgesamt hält sich das Album 16 Wochen lang in den Charts. “Picknick” ist in Deutschland seit März veröffentlicht.
Seit Januar betreibt Valerie mit grossem Erfolg einen Musiksalon im Cabaret Fledermaus, einer legendären Institution in der wiener Innenstadt, wo schon Stars wie Peter Alexander und Marianne Mendt ihr Handwerk gelernt haben. Im April und Mai war Valerie auf Picknicktour in Österreich und gibt auch über den Sommer vereinzelt Konzerte.
2007: Das Album „Picknick“, produziert von David Bronner, erscheint am 4. Mai und erhält sehr gute Kritiken. Es steigt auf Platz 24 der Austrian Charts ein. Mehr zum Album und den Songs unter "Diskographie", "Picknick".
2006: „Saint Privat“ veröffentlichen das Album „Superflu“, Valerie unterschreibt einen Plattenvertrag als Solokünstlerin bei Sony BMG in Wien.
2005: Valeries auf französisch gesungener Sommer-Ohrwurm „Tous les jours“ wird auf Ö3 rauf und runter gespielt, das Album „Riviera“ ist in Österreich und Deutschland erfolgreich. Der Amadeus Award als Newcomer des Jahres geht folgerichtig an „Saint Privat“.
2002: Bei einem Ausflug entdeckt Valerie das Dorf Saint Privat nahe Montpellier in Südfrankreich – und beschließt spontan, dazubleiben. Kurz darauf lernt sie den Wiener Elektronik-Künstler Waldeck kennen und startet mit ihm ein neues Projekt. Man nennt sich – weil's dort so schön ist - „Saint Privat“.
2000: Nach der Auflösung von „c-bra“ gründet Valerie die Jazzformation „Valeriesgarden“, schafft es aber gleichzeitig, ihr Jusstudium in Paris abzuschließen. Die Magistra juris jazzt, groovt und singt an der Seine mit französischen Größen wie „Zebraville“, „Rinocerose“ und „Villa Paris“.
1999: „c-bra“ erreicht zweimal Platz 1 der österreichischen Airplaycharts, das Album „Mind your Make up“ erscheint in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
1998: Valerie tritt zum Casting für die österreichische Girlband „c-bra“ an – und wird sofort engagiert. Die erste „c-bra“-Single „Make up your mind“, produziert von David Bronner, erscheint bei EMI.
1996: Valerie beginnt ein Jus-Studium und absolviert nebenbei eine Gesangsausbildung am Vienna Konservatorium (Jazz-Fach).
1992: Valerie (gerade 14) unterschreibt ihren ersten Plattenvertrag und veröffentlicht den ersten selbstgeschriebenen Titel („L'amour existe“).
Valerie Sajdik wurde am 2. April 1978 in Wien geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit in Moskau, wo sie eine französische Schule besuchte. Mit 13 kehrte sie zurück nach Wien. Valerie spricht deutsch, französisch, englisch und russisch.