2010: Januar: Valerie tritt mit Charlie Watts und Jools Holland bei "The A, B, C and D of Boogie Woogie" in Bad Ischl auf.
Valerie fährt zu einem Auftritt zur Midem in Cannes, wo sie ihre frz Songs präsentiert.
Februar: Valerie ist als einzige europäische Sängerin zu den kulturellen olympischen Spielen nach Vancouver eingeladen, wo sie bei 4 Auftritten Songs ihres neuen Albums performt. Live und unplugged auch auf Radio Canada.
19. März: das Album "Ich bin du bist" erscheint!
2009: Nach mehrmonatiger, sehr intensiver und kreativer Studiozeit in Südfrankreich präsentiert Valerie die erste Single ("Es geht nicht") ihres neuen Albums, ab 3.4. in allen Läden in Österreich erhältlich. Zuvor reist sie nach Peking und tritt dort mit ihrem französischen Repertoire beim "Festival de la Francophonie" auf. Im Juli erscheint der für Valerie untypische und spezielle Song "Mein Kopf sagt nein", gesungen sowohl auf deutsch als auch französisch.Es wird weiterhin mit viel Liebe am Album gearbeitet, zwischendurch tritt Valerie immer wieder auf.
2008: Valerie erhält den Amadeus Award in der Kategorie "Single des Jahres national" mit "Mädchen".(Platz 11 der Austrian Charts). Die Single "Regen" ist seit nunmehr 29 Wochen in den Austrian Charts und schaffte es auf Platz 10. In Deutschland war "Regen" Nummer 2 der Hörercharts von NDR2. Die Reedition des Albums Picknick steigt wieder auf Platz 31 ein und insgesamt hält sich das Album 16 Wochen lang in den Charts. “Picknick” ist in Deutschland seit März veröffentlicht.
Seit Januar betreibt Valerie mit grossem Erfolg einen Musiksalon im Cabaret Fledermaus, einer legendären Institution in der wiener Innenstadt, wo schon Stars wie Peter Alexander und Marianne Mendt ihr Handwerk gelernt haben. Im April und Mai war Valerie auf Picknicktour in Österreich und gibt auch über den Sommer vereinzelt Konzerte.
2007: Das Album „Picknick“, produziert von David Bronner, erscheint am 4. Mai und erhält sehr gute Kritiken. Es steigt auf Platz 24 der Austrian Charts ein. Mehr zum Album und den Songs unter "Diskographie", "Picknick".
2006: „Saint Privat“ veröffentlichen das Album „Superflu“, Valerie unterschreibt einen Plattenvertrag als Solokünstlerin bei Sony BMG in Wien.
2005: Valeries auf französisch gesungener Sommer-Ohrwurm „Tous les jours“ wird auf Ö3 rauf und runter gespielt, das Album „Riviera“ ist in Österreich und Deutschland erfolgreich. "Saint Privat" spielen Konzerte von Istanbul bis New York. Der Amadeus Award als Newcomer des Jahres geht folgerichtig an „Saint Privat“.
2002: Bei einem Ausflug entdeckt Valerie das Dorf Saint Privat nahe Montpellier in Südfrankreich – und beschließt spontan, dazubleiben. Kurz darauf lernt sie den Wiener Elektronik-Künstler Waldeck kennen und startet mit ihm ein neues Projekt. Man nennt sich – weil's dort so schön ist - „Saint Privat“.
2000: Nach der Auflösung von „c-bra“ gründet Valerie die Jazzformation „Valeriesgarden“, schafft es aber gleichzeitig, ihr Jusstudium in Paris abzuschließen. Die Magistra juris jazzt, groovt und singt an der Seine mit französischen Größen wie „Zebraville“, „Rinocerose“ und „Villa Paris“.
1999: „c-bra“ erreicht zweimal Platz 1 der österreichischen Airplaycharts, das Album „Mind your Make up“ erscheint in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
1998: Valerie tritt zum Casting für die österreichische Girlband „c-bra“ an – und wird sofort engagiert. Die erste „c-bra“-Single „Make up your mind“, produziert von David Bronner, erscheint bei EMI.
1996: Valerie beginnt ein Jus-Studium und absolviert nebenbei eine Gesangsausbildung am Vienna Konservatorium (Jazz-Fach).
1992: Valerie (gerade 14) unterschreibt ihren ersten Plattenvertrag und veröffentlicht den ersten selbstgeschriebenen Titel („L'amour existe“).
Valerie Sajdik wurde an einem 2. April am Fusse eines Weinberges in NÖ bei Wien geboren. Sie verbrachte einen Teil ihrer Kindheit in Moskau, wo sie eine französische Schule besuchte. Valerie spricht Deutsch, Französisch, Englisch und Russisch.